Seit 2003 begleitet mich die Malerei auf meinem Lebensweg.
Was einst mit der Freude an Farben begann, wurde im Laufe der Jahre zu einer Sprache meiner Seele.
Ich arbeite überwiegend mit Acrylfarben und bewege mich zwischen figürlicher und abstrakter Malerei. Manche Werke entstehen aus einer inneren Vision, andere entwickeln sich Schicht für Schicht im kreativen Prozess – ohne vorher zu wissen, wohin sie mich führen.
Ich male nicht, um Wirklichkeit abzubilden.
Ich male, um dem Unsichtbaren eine Form zu geben.
Für mich ist Kunst weit mehr als ein fertiges Bild. Sie ist Begegnung – mit mir selbst, mit dem Leben und mit dem, was oft keine Worte findet.
Vielleicht berührt mich deshalb auch die Begleitung von Menschen so sehr. Denn ob auf einer Leinwand oder in einem therapeutischen Prozess – immer geht es darum, sichtbar werden zu lassen, was bereits da ist.
Ich wünsche mir, dass meine Bilder nicht nur betrachtet werden, sondern etwas in den Menschen zum Klingen bringen.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer Antwort.
Sondern mit einem Bild.